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	<title>Syrien Studium</title>
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	<description>Ein Blog über mein Studium in Syrien für meine Familie und Freunde</description>
	<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 15:03:55 +0000</pubDate>
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		<title>Geschenk mit dem gewissen Extra</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 15:03:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wer einmal in Syrien oder anderen Teilen der arabischen Welt war weiß, wie wunderbar es die Orientalen verstehen zu feiern. Gerade auf Hochzeiten werden Braut und Bräutigam geschmückt und auf einzigartige Weise reich beschenkt. Die Kunst des Schenkens ist in unseren Breitengraden etwas abhanden gekommen. Geschenkt wird in der Regel nur noch das, was „in“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einmal in Syrien oder anderen Teilen der arabischen Welt war weiß, wie wunderbar es die Orientalen verstehen zu feiern. Gerade auf Hochzeiten werden Braut und Bräutigam geschmückt und auf einzigartige Weise reich beschenkt. Die Kunst des Schenkens ist in unseren Breitengraden etwas abhanden gekommen. Geschenkt wird in der Regel nur noch das, was „in“ ist. Es gibt viele Modeströme auch unter den Präsenten. Da wird eine Weile nur ein einziges Präsent in den Geschäften gekauft, weil es derzeit alle haben wollen, bis dass es sich eines Tages abgenutzt hat. Dann kommt die nächste Modewelle. Gut wäre es hier, sich wieder zurückzubesinnen auf eine Kultur des Schenkens.</p>
<p><span id="more-307"></span>Hierbei können wir von den östlichen Kulturen noch so einiges lernen. Es wird nicht geschenkt, was gerade en vogue ist, sondern was den Empfänger bereichert. Eine neue Geschenkkultur wird derzeit auf der Plattform eines der größten Online-Anbieter auf dem Markt gepflegt. Unter www.global-presents.de findet der Suchende alle Arten von Geschenken, von schön-ästhetisch bis originell-witzig. Dabei führt der Shop den Besucher in verschiedene Geschenkkategorien. So gibt es bei Global Presents Liebesgeschenke, <a href="http://www.global-presents.de/hochzeitsgeschenke.html" title="Geschenkideen zur Hochzeit">Hochzeitsgeschenke</a>, Geburtstagsgeschenke, Weihnachtsgeschenke und vieles mehr. Jedes Geschenk wird personalisiert und stellt ein Unikat dar. Der Beschenkte bekommt etwas, das außer ihm niemand sonst in dieser Art mehr hat. Das ist eine Bereicherung und Wertschätzung der Person, der wir etwas schenken. Dank Global Presents sind die Zeiten vorbei, in denen man lieblos etwas auf die Schnelle in einem Laden besorgte. Ab sofort wird wieder darüber nachgedacht, was man schenken möchte. Dass das bitter notwendig war, zeigt sich in den vielen positiven Reaktionen und Zuschriften, die Global Presents täglich von seinen zufriedenen Kunden erhält. Ab sofort gibt es nur noch Geschenke mit dem gewissen Extra.</p>
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		<title>Praktikum als Altenpfleger</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 09:41:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Suche nach einem Praktikumsplatz in der Heimat gestaltete sich schwieriger als ich gedacht habe. Ich hatte meine Dienste in verschiedenen Firmen angeboten, habe aber leider keinen Erfolg gehabt. Durch den Besuch meiner Oma im Altersheim bin ich dann auf die Idee gekommen, mich einfach mal auf einem ganz neuen Gebiet zu versuchen: in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Suche nach einem Praktikumsplatz in der Heimat gestaltete sich schwieriger als ich gedacht habe. Ich hatte meine Dienste in verschiedenen Firmen angeboten, habe aber leider keinen Erfolg gehabt. Durch den Besuch meiner Oma im Altersheim bin ich dann auf die Idee gekommen, mich einfach mal auf einem ganz neuen Gebiet zu versuchen: in der Altenpflege. Dazu braucht man keine besonderen medizinischen Vorkenntnisse, denn das erledigen die ausgebildeten Alten- bzw. Krankenpfleger/innen. Woran es aber immer mangelt sind einfach Menschen, die den Alten Leutchen die Zeit verschönern mit Gesprächen, Vorlesen aus der Zeitung, Spaziergängen oder manchmal auch nur die Hand zu halten.</p>
<p><span id="more-305"></span>Meine Oma freute sich natürlich mächtig, als ich ihr später erzählte, dass ich nun 3 Monate jeden Tag im Altersheim sein würde und sie weihte mich auch gleich in die Geheimnisse aller Mitbewohner ein, wer welche Gebrechen und Probleme hatte, vor wem ich mich besser in Acht nehmen sollte, wer wahrscheinlich bald sterben würde und wer immer die Fernbedienung vom Fernseher versteckt. Auch zeigte sie mir ganz stolz die moderne Zimmereinrichtung mit modernen <a href="http://www.forliving.de/schlafzimmer/betten/">Seniorenbetten</a> und ihrer neuen <a href="http://www.ml-matratzen.de/index.php?cPath=21_74">Viscoschaummatratze</a>. Auch erklärte sie mir wo die Küche, der Aufzug und die Toiletten sind, was ich allerdings schon von der Stationsschwester erfahren hatte. Es fiel mir dann schon etwas schwer, meiner Oma zu erklären, dass ich nicht nur für sie da sei, sondern dass ich mich auch um die anderen Bewohner kümmern müsste, die mich schon ganz neugierig beäugten. Ich hatte ein Fotoalbum und Postkarten aus Syrien mitgebracht und legte dies im Aufenthaltsraum aus und stellte so fest, wer vielleicht etwas über das Leben dort erfahren möchte. Auch wenn ich als Altenpfleger eigentlich nichts an Erfahrung für mein weiteres Studium dazugewinnen kann, so lernt man doch viele Dinge aus einem ganz anderen Blickwinkel zu betrachten, was einem ja im Leben auch weiterhelfen kann.</p>
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		<title>Auf dem Weg zurück</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 07:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Heute ist der Tag des Rückfluges. Erstmals musste ich alleine die große weite Reise nach Damaskus antreten. Aber glücklicherweise hat mich Ola in den richtigen Bus gesetzt damit ich mich nicht verfahre und den Rest der Reise habe ich dann eben mit dem Taxi erledigt. Am Flughafen hätte ich laut Informationen des Fluganbieters mein Flug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_228" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.syrien-studium.de/wp-content/uploads/2009/02/pc080615.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-228" title="Mein kleines Flugzeug ganz in Schwarz" src="http://www.syrien-studium.de/wp-content/uploads/2009/02/pc080615-150x150.jpg" alt="Mein kleines Flugzeug ganz in Schwarz" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Mein kleines Flugzeug ganz in Schwarz</p></div>
<p>Heute ist der Tag des Rückfluges. Erstmals musste ich alleine die große weite Reise nach Damaskus antreten. Aber glücklicherweise hat mich Ola in den richtigen Bus gesetzt damit ich mich nicht verfahre und den Rest der Reise habe ich dann eben mit dem Taxi erledigt. Am Flughafen hätte ich laut Informationen des Fluganbieters mein Flug umbuchen und die Gebühr bezahlen sollen. Deswegen bin ich extra etwas früher angereist. Aber am Flughafen gab es dann gar kein Büro meiner Fluggesellschaft. Deshalb hatte ich ziemliche furcht das sie mich gar nicht weglassen. Aber am Ende haben sie mich dann doch problemlos fliegen lassen. <span id="more-225"></span>Erst in Budapest musste ich dann die Gebühr bezahlen.</p>
<div id="attachment_230" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.syrien-studium.de/wp-content/uploads/2009/02/pc120621.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-230" title="Zurück in der Heimat" src="http://www.syrien-studium.de/wp-content/uploads/2009/02/pc120621-150x150.jpg" alt="Zurück in der Heimat" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Zurück in der Heimat</p></div>
<p>Nach kurzem Aufenthalt ging es dann weiter nach Prag. Dort wurde ich dann glücklicherweise abgeholt um noch am gleichen Tag meinen Professor zu besuchen. Nach einem kurzem Gespräch haben wir vereinbart das ich mir schnellstmöglich ein neues Praktikum suche welches bis Beginn des neuen Semesters gehen soll. Deswegen habe ich auch die große Wiedersehensfeier verschoben und bin noch am gleichen Tag wieder in meine Heimat nach Plauen gefahren um schnellstmöglich einen Praktikumsplatz zu finden.</p>
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		<title>Der letzte Unitag</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 12:19:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[So langsam reicht es mir. Ich bin mittlerweile fast zwei Monate hier und mein Projekt ist immer noch nicht richtig gestartet. Also habe ich, mit Absprache meines Professors in Dresden, beschlossen mein Praktikum in Deutschland weiterzuführen. Begeistert war er darüber natürlich nicht. So richtig ist noch nicht klar wie viel mir von dem abgebrochenen Praktikum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_223" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.syrien-studium.de/wp-content/uploads/2009/02/pc040569.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-223" title="Iman, Lyn und ich bim Eisessen" src="http://www.syrien-studium.de/wp-content/uploads/2009/02/pc040569-150x150.jpg" alt="Iman, Lyn und ich bim Eisessen" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Iman, Lyn und ich bim Eisessen</p></div>
<p>So langsam reicht es mir. Ich bin mittlerweile fast zwei Monate hier und mein Projekt ist immer noch nicht richtig gestartet. Also habe ich, mit Absprache meines Professors in Dresden, beschlossen mein Praktikum in Deutschland weiterzuführen. Begeistert war er darüber natürlich nicht. So richtig ist noch nicht klar wie viel mir von dem abgebrochenen Praktikum anerkannt wird und was ich als nächstes machen werde, doch ich bin nicht bereit weiterhin hier nur Däumchen zu drehen. Also habe ich meinen Flug umgebucht und dann bin ich nochmal an die Uni und habe mich von allen verabschiedet.</p>
<p>Meine Karte für den morgigen Rückflug wurde von einem Shop gesponsert, bei dem man <a href="http://www.rsdk-systems.de/de/Kartendrucker" target="_blank">Kartendrucker kaufen</a> kann. Vielen Dank.</p>
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		<title>Kettcar und Sandkasten</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 07:18:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In der heutigen Zeit verlernen viele Kinder das Spielen. Sie sitzen stundenlang vor Computern, Hand-Spielekonsolen wie die Nintendo DS &#38; Co. und vertiefen sich in irgendwelche Spiele. Dabei ist es für Kinder sehr viel wichtiger, ihren Entdeckerdrang und ein soziales Zusammensein mit anderen Kindern zu fördern. Kinder brauchen zudem realistische und positive Erfolgserlebnisse, um sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Zeit verlernen viele Kinder das Spielen. Sie sitzen stundenlang vor Computern, Hand-Spielekonsolen wie die Nintendo DS &amp; Co. und vertiefen sich in irgendwelche Spiele. Dabei ist es für Kinder sehr viel wichtiger, ihren Entdeckerdrang und ein soziales Zusammensein mit anderen Kindern zu fördern. Kinder brauchen zudem realistische und positive Erfolgserlebnisse, um sich zu einer vollständigen Persönlichkeit zu entwickeln. Am besten gelingt ihnen dies im lockeren Zusammensein mit anderen Kindern und in der Natur.</p>
<p><span id="more-303"></span></p>
<p>Mit einem <a title="Kettcar" href="http://www.gokart-kaufen.de/Kettler-Kettcar" target="_blank">Kettcar</a> wird diese Entwicklung prima unterstützt, denn es fördert unter anderem den natürlichen Bewegungsdrang. Und wer weiß: Vielleicht wird aus dem Kleinen einmal ein großer Rennfahrer?</p>
<p>Kettcars gibt es bereits seit 40 Jahren. Wahrscheinlich haben sie schon die heutigen Eltern im Kindesalter begeistert. Sowohl Jungen, als auch Mädchen sind fasziniert von dem tollen Fahrspaß. Gestern saß das Kind noch in einem <a title="Sandkasten" href="http://www.spielturm.de/Sandkasten:::4.html" target="_blank">Sandkasten</a> und baute Sandburgen und heute rast es mit seinem neuen Kettcar an den Eltern vorbei. Die Zeit ist eben sehr schnelllebig. Dabei müssen Eltern sich heute aber keine Sorgen mehr um die Sicherheit ihrer Kinder machen, denn die modernen Kettcars entsprechen hohen Sicherheitsstandards. Überall, ob auf Spielplätzen oder auf dem Hinterhof, können sich die Kleinen ordentlich austoben, oder gemeinsam mit Freunden Rennen fahren.</p>
<p>Aufgrund des großen Sortiments gibt es für jedes Alter und jeden Geldbeutel ein passendes Modell. Bereits ab drei Jahren können kleine Rennfahrer mit einem für sie konzipierten Miniauto durch die Gegend düsen. Neben dem Spaß, den die Kleinen mit ihrem Gefährt haben, können sie sich zum Beispiel auch ganz beiläufig auf das spätere Autofahren vorbereiten. Eltern können hier beispielsweise einen Hindernissparkur errichten und Verkehrsregeln einbauen. Dies wird den Kindern einen riesigen Spaß bereiten und ist zugleich für die ganze Familie die Gelegenheit, gemeinsam etwas zu erleben.</p>
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		<title>Schlaflos auf Matratzen in Damaskus</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 13:17:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Nach den ersten  Tagen in Damaskus, wo wir durch die vielen neuen Eindrücke und aufregenden Begegnungen mit der fremden Kultur jeden Abend erschöpft wie Steine ins Bett fielen, muss ich  nun leider feststellen, dass die Betten hier nicht ganz unseren Gewohnheiten entsprechen. Dass mir am Morgen immer alle Knochen weh taten, schob ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_34" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.syrien-studium.de/wp-content/uploads/2008/10/r00203802.jpg"><img src="http://www.syrien-studium.de/wp-content/uploads/2008/10/r00203802-150x150.jpg" alt="Unser kleines Zimmer" title="Unser kleines Zimmer" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-34" /></a><p class="wp-caption-text">Unser kleines Zimmer</p></div>Nach den ersten  Tagen in Damaskus, wo wir durch die vielen neuen Eindrücke und aufregenden Begegnungen mit der fremden Kultur jeden Abend erschöpft wie Steine ins Bett fielen, muss ich  nun leider feststellen, dass die Betten hier nicht ganz unseren Gewohnheiten entsprechen. Dass mir am Morgen immer alle Knochen weh taten, schob ich bisher immer auf den übermäßigen Konsum der einheimischen alkoholischen Getränke, aber auch nach einer gewissen Reduzierung und Gewöhnung wurden die morgendlichen Schmerzen nicht weniger. Tilo hatte komischerweise vorerst keine Probleme.</p>
<p><span id="more-282"></span></p>
<p>So richtig schlimm wurde es aber, als wir beide durch eine heftige Magenverstimmung 5 Tage im Bett bleiben mussten. Solange der Magen weh tat und wir genug Schmerzmittel zu uns nahmen, haben wir von den Rückenschmerzen nichts gemerkt. Aber nach 4 Tagen ging gar nichts mehr. Wie wir uns auch drehten und wendeten, es gab keine Liegeposition in der wir es länger aushielten. Wir waren froh, endlich wieder aufstehen zu können. Am gleichen Tag noch haben wir uns mit den Zimmernachbarn ausgetauscht, ob deren <a href="http://www.ml-matratzen.de/" title="Shop für Schlaraffia Matratzen">Matratzen von Schlaraffia</a> auch so weich und durchgelegen seien und jede Feder zu spüren ist, doch sie meinten nur, dass es so ginge und dass sie sowieso nicht oft in ihren Betten schlafen würden.</p>
<p>Wir haben uns dann erkundigt, ob die Möglichkeit bestünde, das Zimmer zu tauschen, in der Hoffnung, dass im anderen Zimmer bessere Matratzen auf den Betten sind. Wir hatte unsere Betten ja nicht nur zum Schlafen, sondern auch als Sitzmöglichkeit am Tag, wo wir uns zum lesen und manchmal auch zum Essen hinsetzen mussten. Doch im Wohnheim waren inzwischen alle Zimmer vergeben, doch Shuki, der als Hausmeister das Mädchen für alles war, schaute sich mal unsere Betten an und da fiel ihm ein, dass das Gästezimmer des Rektors neulich erst neue Betten bekommen hatte. Zehn Minuten später kam er mit einer neuen Matratze in unser Zimmer und gab uns mit einem Wink zu verstehen, dass wir die beiden alten Matratzen nach oben tragen können. Dort gab er uns dann noch die andere neue Matratze. Er erklärte uns, dass sowieso erst Besuch fürs Gästezimmer käme, wenn Semesterferien sind und dann könnte er die Matratzen wieder umtauschen. Als Gegenleistung sollten wir nur immer schön unsere Betten machen, damit es nicht vorher schon auffiele, dass wir ganz andere Matratzen haben. Und so kommt es, dass es in unserem Zimmer immer schön aufgeräumt aussieht. Wir sind so froh über die neuen Matratzen, dass uns das Bettenmachen nicht stört, weil wir endlich wieder jeden Morgen bzw. Mittag ausgeruht aufwachen.</p>
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		<title>Erfahrungen mit der arabischen Sprache</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 07:39:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auslandserfahrung ist für Berufseinsteiger bei vielen Firmen Voraussetzung, um überhaupt genommen zu werden. Ausgehend von diesem Aspekt, habe auch ich mich dazu entschlossen, ein Semester im Rahmen meines Studiums im Ausland zu verbringen. Der Grund für diese Entscheidung lag jedoch nicht einschlägig darin begründet, später bessere Berufsaussichten zu haben, sondern um einmal in meinem Leben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auslandserfahrung ist für Berufseinsteiger bei vielen Firmen Voraussetzung, um überhaupt genommen zu werden. Ausgehend von diesem Aspekt, habe auch ich mich dazu entschlossen, ein Semester im Rahmen meines Studiums im Ausland zu verbringen. Der Grund für diese Entscheidung lag jedoch nicht einschlägig darin begründet, später bessere Berufsaussichten zu haben, sondern um einmal in meinem Leben über längere Zeit die Chance zu haben, eine andere Kultur kennenzulernen, zu sehen, wie die Menschen dort leben, wie sie ihren Lebensalltag bestreiten und wie sich das Leben allgemein dort gestaltet. Meine Wahl fiel dabei auf Syrien, da mich die arabische Welt schon immer fasziniert hat, ich u.a. schon viel im arabischen Raum gereist bin (Tunesien, Ägypten) und ich mir persönlich vom Leben in diesen Breiten ein Bild machen wollte.</p>
<p><span id="more-290"></span></p>
<p>An dieser Stelle ist zu erwähnen, dass ich neben meinem Studium mit Selbstlern-Unterlagen seit drei Jahren versuche, die arabische Sprache zu lernen. Hier muss ich erwähnen, dass ich zuerst gelernt habe, was es heißt, „Ich liebe dich“ zu sagen – das lernt man doch in jeder Sprache zuerst, oder nicht? Also auf dem Gebiet der <a href="http://www.zitate-universum.de/Filmzitate_4/">Liebessprüche</a> bin ich im Arabischen klasse! Nun ja, ein bisschen kann ich mich schon verständigen und es bereitete mir in Syrien großen Spaß, mich unterhalten zu können und auch von den Einheimischen dort verstanden zu werden. In diesem fast halbem Jahr habe ich natürlich intensiv mit Gleichaltrigen gesprochen, viele Kontakte geknüpft und einen besonderen Einblick in die Kultur von Syrien erhalten. Um meine Sprachkenntnisse weiter zu verbessern, haben meine Studienkollegen ein kleines Spiel erfunden – <a href="http://www.zitate-universum.de/Filmzitate_4/">Filmzitate</a> raten. Dabei beschränkten wir uns natürlich auf die berühmtesten. Meine Kollegen haben besonders darauf geachtet, leichte Zitate zu formulieren, um mir das Verständnis zu ermöglichen. Darüber hinaus habe ich auch einen kleinen Einblick in die arabische Lyrik erhalten, da wir auf der Universität – im Zuge eines Geburtstages eines Emeritus – <a href="http://www.gratis-gedicht.de/Gedichte-zum-Geburtstag_159/">Geburtstagsgedichte</a> von berühmten Autoren vorlesen mussten. Alles in allem kann ich anmerken, dass ich ein Auslandssemester auf jeden Fall nur weiterempfehlen kann – man macht kurzweg eine Erfahrung für das Leben!</p>
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		<title>Der Sonnensegel Markt von Damaskus</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 08:38:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Endlich ist der Tag gekommen, uns den großen Markt von Damaskus anzusehen. Eigentlich hätten wir schon lange dort sein sollen, da das Bummeln durch die Stände in den kühleren Morgenstunden viel angenehmer ist. Aber Tilo und ich haben gestern Abend wohl zu ausgiebig unsere Ankunft in Damaskus gefeiert und kommen noch nicht so richtig aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_216" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.syrien-studium.de/wp-content/uploads/2009/01/r0020418_2.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-216" title="Markt von Damaskus" src="http://www.syrien-studium.de/wp-content/uploads/2009/01/r0020418_2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Markt von Damaskus</p></div>
<p>Endlich ist der Tag gekommen, uns den großen Markt von Damaskus anzusehen. Eigentlich hätten wir schon lange dort sein sollen, da das Bummeln durch die Stände in den kühleren Morgenstunden viel angenehmer ist. Aber Tilo und ich haben gestern Abend wohl zu ausgiebig unsere Ankunft in Damaskus gefeiert und kommen noch nicht so richtig aus dem Knick. Nach einem schönen starken Kaffee sind wir startklar und nehmen den nur 30minütigen Fußmarsch bis zum Markt gut gelaunt in Angriff. Noch bevor wir angekommen sind, hat uns die Hitze des Mittags überwältigt, so dass wir uns gleich in einem kleinen mit einem Sonnensegel beschatteten Café am Eingang des Marktes eine Erfrischung gönnen.<span id="more-214"></span> Von hier aus lässt sich das bunte Treiben sehr angenehm beobachten. Die Marktgasse in der wir uns befinden, besteht aus vielen kleinen Läden, die ihre Waren auf dem Boden oder auf einfach zusammen gezimmerten Tischen feil halten. Hoch über die Straße hinweg sind von Hauswand zu Hauswand vereinzelt große Sonnensegel gespannt, die einen angenehmen Schatten spenden. Hier versammeln sich viele fliegende Händler, die unter anderem Feuerzeuge, Getränke, Fladen, Lose und Kämme anbieten. Auch mobile Schuhputzer und Wahrsager bieten hier ihre Dienste an. Einige Läden fallen durch schöne Markisen an ihren Fassaden auf. Das sind dann die etwas besseren Geschäfte, vor allem Juweliere und Stoffhändler. Wir sind nun schon mittendrin im Menschengewühl und lassen uns treiben von orientalischen Düften, dem fremden Sound des Sprachgewirrs und den farbenprächtigen Waren.</p>
<p>Wir biegen in eine Marktstraße ein, auf der viele Tische unter dem Schatten der Sonnensegel zum Mittagsimbiss einladen. Tilo hat eigentlich noch gar keinen Hunger. Ich genehmige mir eine Fleischpfanne mit Reis. Hier ist es etwas ruhiger und man kann die vielen bisherigen Eindrücke ein wenig verarbeiten und auswerten. Wir nehmen uns noch zwei weitere Marktstraßen vor und wollen später unseren heutigen Bummel durch Damaskus mit dem Besuch der großen Moschee beenden.</p>
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		<title>Infos zum Fernstudium BWL</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 10:22:10 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich wieder einige Zeit zurück bin und etwas Zeit vergangen ist habe ich angefangen mich umzuschauen, was ich als nächstes vielleicht in Angriff nehmen möchte. Ein Fernstudium klingt ganz interessant und so habe ich angefangen mich ein wenig zu informieren. Da ich ja noch weiter studieren will und eine Fortbildung genau das richtige für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich wieder einige Zeit zurück bin und etwas Zeit vergangen ist habe ich angefangen mich umzuschauen, was ich als nächstes vielleicht in Angriff nehmen möchte. Ein Fernstudium klingt ganz interessant und so habe ich angefangen mich ein wenig zu informieren. Da ich ja noch weiter studieren will und eine Fortbildung genau das richtige für mich ist, kann das <a href="http://www.fernstudium-fernkurse.de/">Fernstudium</a> genau das richtige für mich sein.</p>
<p><span id="more-299"></span></p>
<p>Die Vorteile sind wirklich klasse. Man bekommt die Studienunterlagen nach Hause geschickt und kann dann in freier Zeiteinteilung entscheiden, wann man welchen Lehrstoff durcharbeiten will. Die jeweiligen Fernschulen bieten dabei umfassende Begleitung per E–Mail und Telefon an. Ein eigener Ansprechpartner hilft einem bei Fragen oder Problemen. Ich habe gelesen, dass man sogar sein <a href="http://www.fernstudium-fernlehrgang.de/abitur/abitur_nachmachen.html">Abitur nachmachen</a> kann. Da muss man zur Prüfung zwar vor Ort anreisen, aber an sich doch eine gute Sache.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil ist, dass Absolventen von Fernlehrgängen bei Personalentscheidern einen ganz guten Stand haben. Man muss sich ja den ganzen Stoff selbst vermitteln und aufnehmen. Dazu muss man natürlich einen Willen haben und sich entsprechend zusammenreißen um am Ball zu bleiben und den Faden nicht zu verlieren. Aber bei einer entsprechenden Zielsetzung sollte man das schon hinbekommen. So ein Fernstudium dauert ja auch nicht ewig.</p>
<p>Natürlich kostet Der <a href="http://www.fernstudium-fernlehrgang.de/">Fernlehrgang</a> auch etwas. Und da habe ich zuerst einmal geschluckt, denn die Preise sind schon ganz ordentlich. Aber Bildung hat natürlich seinen Preis, gerade in unserer Gesellschaft und wenn es um eigene Fortbildung geht. Aber hier gibt es auch Möglichkeiten zu sparen. Arbeitgeber können beispielsweise an den Kosten teilhaben und wer arbeitslos oder beim Bund ist bekommt oftmals Vergünstigungen. </p>
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		<title>Die deutsch-syrische Umweltwoche in Damaskus</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 10:05:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uni]]></category>

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		<category><![CDATA[politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Und wieder einmal geht es nach Damaskus. Diesmal allerdings in höhst offizieller Mission. Mein Betreuer hat mich am Morgen abgeholt damit wir rechtzeitig zur Eröffnung der deutsch-syrischen Umweltwoche vor Ort sind. Das Programm bestand allerdings zunächst nur aus Begrüßungsreden und Danksagungen.Aber als dank durfte ich mich dann jedoch an Kaffee und Kuchen erfreuen. Nach den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_274" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.syrien-studium.de/wp-content/uploads/2009/03/pc010546.jpg"><img src="http://www.syrien-studium.de/wp-content/uploads/2009/03/pc010546-150x150.jpg" alt="Deutsch-syrische Umweltwoche an der Uni Damaskus" title="Deutsch-syrische Umweltwoche an der Uni Damaskus" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-274" /></a><p class="wp-caption-text">Deutsch-syrische Umweltwoche an der Uni Damaskus</p></div>Und wieder einmal geht es nach Damaskus. Diesmal allerdings in höhst offizieller Mission. Mein Betreuer hat mich am Morgen abgeholt damit wir rechtzeitig zur Eröffnung der deutsch-syrischen Umweltwoche vor Ort sind. Das Programm bestand allerdings zunächst nur aus Begrüßungsreden und Danksagungen.<br style="clear:both;" /><span id="more-273"></span>Aber als dank durfte ich mich dann jedoch an Kaffee und Kuchen erfreuen. Nach den ganzen Begrüßungen habe ich noch zusammen mit Niklas unseren Freund Rafat vom Busbahnhof abgeholt. Mit Rafat habe ich mich dann am Abend auf das offizielle Empfangsessen der deutsch-syrischen Umweltwoche geschlichen, auf der wir sowohl ein kostenloses essen genießen konnten, sowie Kontakte gepflegt haben.</p>
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